Gründungsmitglied Thomas Köster 
zeigt den Standort der Firma auf der Mitgliederkarte Deutschland
   
     
 
www.barrierefreileben.de
Dieses Zeichen steht für
qualifizierte Tischler-Fachbetriebe
mit kompetenter Beratung, Planung
und Ausführung zum alters- und behindertengerechten Wohnen.
  Tischlerkooperation Barrierefrei Leben
Dortmund
  Die geschulten Mitgliedsbetriebe der Kooperation
beraten und planen individuell Ihr barrierefreies
Umfeld - Wohn- und Arbeitswelten ohne Barrieren,
die das Leben komfortabler und lebenswerter
machen.

Aus barriereFREI LEBEN wird KOMFORT ERLEBEN

Komfort Erleben

 

 

Seit Juni 2009 trägt die Kooperation den Namen

KOMFORT ERLEBEN

Ein gebrochenes Bein, ein geschienter Arm
oder ein pflasterverbundener Finger. Jeder 
hat sich schon mal verletzt und war dadurch
für einige Zeit in seiner Bewegung einge-
schränkt. Doch erst dann merkt man, welche
Probleme plötzlich auftauchen:
Der Einstieg in die Badewanne wird mit Gipsbein ohne stabilen Griff an der Wand zur Qual und die Gehhilfen finden an glatten Wänden und Tischkanten keinen Halt. Mit diesen Schwierigkeiten haben ältere, kranke und gehandicapte Menschen jeden Tag zu kämpfen.
Um dieser Zielgruppe ein Wohnen zu ermöglichen, das ihren Bedürfnissen gerecht wird, gründete der Fachverband Holz- und Kunststoff auf Initiative des Technologie-Zentrums Holzwirtschaft die Handwerks-Kooperation Barrierefrei Leben. 
Durch Seminare, Kurse und Firmenbesichtigungen von Herstellern, die komplette Programme für ältere und gehandicapte Menschen anbieten, sind diese spezialisierten Handwerks-Mitglieds-Betriebe ausgebildete Fachleute für barrierefreies Wohnen und Spezialisten, was den Umbau von Wohnungen und das Herstellen alten- und behindertengerechter Möbel angeht.
 
 
 
 
 
"Wichtig ist, dass die Menschen 
  selbständig bleiben"

   
kugel.jpg Rollstuhlgerechte Einrichtungen
kugel.jpg Einrichtungen für Kleinwüchsige
kugel.jpg Blindeneinrichtungen
kugel.jpg Senioreneinrichtungen
kugel.jpg Einrichtungen für Pflegebedürftige
kugel.jpg Behindertengerechte Arbeitsplätze 
(DIN 18024 Teil 1 + 2 / 18025 Teil 1 + 2)
kugel.jpg Barrierefreies Bauen und Einrichten von
Verwaltungsgebäuden
kugel.jpg Wohnraumanpassung
kugel.jpg Paternosterschrank 
in der Küche oder am Arbeitsplatz
   
   
 

Schreibtisch mit Bank
für Kleinwüchsige


Arbeitsplattenhöhe sowie Zugänglichkeit durch Aussparung dem Kleinwüchsigen angepasst
 
 

     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Leichte Erreichbarkeit
der Kleidung
durch einen Kleiderlift
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Drehtüren 
Schiebetüren

     
Falttüren
Raumspartüren


 
Mit einer barrierenfreien Badgestaltung ist
Selbstständigkeit bis ins hohe Alter möglich.
 





 
 
 
Über die integrierten Bedien-elemente im Funktionsnachttisch lassen sich die Einstellungen von Licht und Jalousie, von Fenstern und Türen bequem vom Nachtlager aus steuern.
Video Paternosterschrank
Video
       
 

 

 

Wir gestalten Zugänge zu Häusern und
Einrichtungen für Menschen so, dass jeder
Einzelne entsprechend seiner Lebens-
situation Komfort und sichere Handhabung
erfährt.
Hierbei steht insbesondere der Mensch mit
Handicap, ob Jung oder Alt, ganz gleich worin
die Ursache liegt, im Mittelpunkt.
Die Pflege für einen älteren Menschen im
häuslichen Umfeld kann durch Umbauten
und Anpassungen vorhandener Einrichtungen
erreicht werden. Der Betroffene verbleibt so in
der Ihm bekannten und lieb gewonnenen
Umgebung.
 
Eigenständigkeit als Handlungsprinzip

 

Jeder möchte bis ins hohe Alter in seinem Haus oder seiner Wohnung verbleiben, dazu braucht er eine Umgebung ohne beeinträchtigende Hindernisse. Barrierefreies Wohnen bedeutet ein weitgehend selbstbestimmtes und selbstständiges Leben bis ins hohe Alter. Doch diese Art zu Wohnen bedeutet auch für jüngere Menschen ein absolutes Plus in
Sachen Komfort.

So kommen gerade junge Familien mit Kleinkindern oft schwer bepackt mit Einkäufen oder Kindersachen nach Hause. Statt mühseliger Suche nach dem Schlüsselbund sorgt ein elektronisches Schließsystem an der Haus- oder Wohnungstür für den kinderleichten Zugang. Dank einer schlagregen- und winddichten Magnettürschwelle gelangt man ohne Stolperfalle in die Wohnung. "Diese Türlösung ist nur ein Beispiel für den Komfort, den barrierefreies Wohnen ermöglicht", erklärt Thomas Köster. "Doch auch eine bodengleiche Dusche oder ebenso die hängende Küchen-Spülmaschine in Greifhöhe machen das Leben für Jung und Alt gleichermaßen angenehm." In den Musterwohnungen der Kooperation sorgen schickes Design und raffinierte technische Lösungen geben gerade jüngeren Besuchern immer wieder Anregungen für das eigene Heim.

Neueste Technik
Und es ist eine ganze Menge, was das hoch technisierte barrierefreie Wohnen in Zukunft zu bieten hat:
Der Paternosterschrank überzeugt zum Beispiel durch ein extrem großes Stauraumangebot. In einem solchen Schrank mit umlaufenden Regalen können Lebensmittel ebenso bis unter die Decke vertraut werden wie CD's, Videokassetten oder Aktenordner. Ein leichtes Berühren des Bedienfeldes genügt und schon fährt der benötigte Gegenstand ganz einfach auf die gewünschte Höhe heran. Sobald die Glastür geöffnet wird, stoppt der Paternosterschrank, denn auch die Sicherheit spielt eine erhebliche Rolle. Steht der Paternosterschrank im Schlafzimmer, so ergänzt er den begehbaren Kleiderschrank mit dem elektronischen Kleiderlift, in dem die persönliche Garderobe Platz sparend und übersichtlich aufbewahrt wird. Und auch am Bett geht es komfortabel weiter: Über die integrierten Bedienelemente im Funktionsnachttisch lassen sich die Einstellungen von Licht und Jalousie, von Fenstern und Türen bequem vom Nachtlager aus steuern. In der Küche sind zudem nicht nur die höhenverstellbaren Arbeitsplatten eine Selbstverständlichkeit: Auch die Hängeschränke können hoch- und heruntergefahren werden - elektromotorisch, ohne Kraftanstrengung. Bedient werden diese Schränke über einen Wippschalter an der Arbeitsplatte. Und weil das in Sachen Komfort noch nicht genug ist, wird der Kühlschrank mit leicht laufenden Schubladen ausgestattet, damit das Suchen der Lebensmittel in den hintersten Ecken entfällt.

Mehr Ergonomie und mehr Komfort
Ideen auch für das nachträgliche Umgestalten von Häusern und Wohnungen zeigen das TZH und die Kooperation Barrierefrei Leben im Rahmen der interzum Sonderschau. Die umfassend geschulten Tischler- und Schreinerbetriebe der Kooperation haben sich darauf spezialisiert, Häuser und Wohnungen den individuellen Bedürfnissen der Bewohner anzupassen. Form, Farbe und Material können sie voll und ganz auf die funktionalen Ansprüche der Kundinnen und Kunden abstimmen.


Die Sonderschau in Halle 12.2 (Stand A 34 - C 35) zeigt in Raummodulen, wie sich in der Küche, am Arbeitsplatz und in weiteren Wohnbereichen barrierefreie Lösungen realisieren lassen. Und dabei wird deutlich, dass diese Lösungen neben dem senioren- und behindertengerechten Wohnen auch im ganz normalen Alltag einfach ein bisschen mehr bieten: mehr Ergonomie, mehr Komfort, eine höhere Benutzerfreundlichkeit und eine Erleichterung des Alltags.

INTERZUM Köln 29.04.05 - 03.05.05


Anpassungen in der Wohnung sind oft eine preiswertere Lösung als man denkt. Insbesondere im Vergleich zu einer Unterbringung im Pflege- oder Altenheim. 

 

Zeitungsartikel "Lippe Aktuell" vom 11.06.05

Die Pflegekasse kann beim Umbau helfen:
Der Verband der Privaten Bausparkassen macht darauf aufmerksam, dass notwendige, altersgerechte Umbaumaßnahmen von der Pflegeversicherung bezuschusst werden. Im Rahmen der Pflegeversicherung können finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewährt werden, zum Beispiel für technische Hilfen im Haushalt, wenn dadurch die häusliche Pflege ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wieder hergestellt wird. Dazu gehören zum Beispiel der Einbau einer Rampe für Rollstuhlfahrer, die Installation eines Treppenliftes, die Verbreiterung von Türen, das Anbringen von Treppenhandläufen, das Absenken von Kücheneinrichtungen oder der Einbau einer bodengleichen Dusche im Badezimmer.

Im konkreten Fall sollte man mit seinem Arzt und der Pflegekasse klären, welche Umbauten sinnvoll und notwendig sind.

Pro Maßnahme gibt es von der Pflegekasse einen Zuschuss von bis zu 2.557 Euro. Allerdings muss der Versicherte einen "angemessenen Eigenanteil" übernehmen und sich in der Regel mit 10 % an den Kosten beteiligen. Der Eigenanteil ist abhängig vom Einkommen und darf einen bestimmten Prozentsatz der monatlichen Bruttoeinkünfte nicht überschreiten. Es empfiehlt sich ein rechtzeitiges Gespräch mit der zuständigen Pflegekasse.

Der Verband der Privaten Bausparkassen weist darauf hin, dass für solche Umbauten in der Wohnung selbstverständlich auch ein Bausparvertrag eingesetzt werden kann. Mit Blick auf die allgemeine Zinssituation haben die meisten privaten Bausparkassen ihr Tarifangebot erweitert und bieten Bauspartarife mit extrem niedrigen Darlehnszinsen an.

 

Der Verbraucher-Tipp: (Lippische Landes-Zeitung - Juni 2005)
Die Wohnberatungsstelle für ältere und behinderte Menschen im Kreis Lippe, Verbraucher-zentrale, Bahnhofstr. 6, Detmold hilft. Im Einzelfall wird geprüft, ob der Ratsuchende Zuschüsse beantragen kann. Falls eine Zuschussberechtigung besteht, übernimmt die Wohnberatungsstelle auch die Antragstellung an die Kostenträger, spricht bezüglich der Zustimmung mit dem Vermieter und begleitet die Wohnraumanpassungsmaßnahme bis zum Abschluss.
Tel.: 05231 24830

 

 

Die bequemere Art des Wohnens

R. u. W. Köster GmbH mit besonderen Einrichtungs-Ideen auf der Weltmesse REHACARE

Von cleveren Küchenschränken mit extra Stauraum über höhenverstellbare Tische oder Betten bis hin zu elektronischen Helfern, mit denen sich Türen wie von Geisterhand öffnen. Die Tischlerei R. u. W. Köster GmbH zeigt Besuchern der "REHACARE International", der weltweit größten Fachmesse für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf vom 12. bis 15. Oktober 2005 in Düsseldorf, wie sich Wohnungseinrichtungen auf sie einstellen - und nicht umgekehrt.

Jeder möchte bis ins hohe Alter in seinem Haus oder seiner Wohnung verbleiben, dazu braucht er eine Umgebung ohne beeinträchtigende Hindernisse. Barrierefreies Wohnen bietet nicht nur ein absolutes Plus in Sachen Komfort, es bedeutet ein weitgehend selbstbestimmtes und selbstständiges Leben bis ins hohe Alter.
"Und es ist eine ganze Menge, was das hoch technisierte barrierefreie Wohnen zu bieten hat", meint Thomas Köster. In der Küche sind zum Beispiel nicht nur die höhenverstellbaren Arbeitsplatten eine Selbstverständlichkeit: Auch die Hängeschränke können hoch- und heruntergefahren werden - elektromotorisch, ohne Kraftanstrengung. Bedient werden diese Schränke über einen Wippschalter an der Arbeitsplatte.
Der Paternosterschrank überzeugt durch ein extrem großes Stauraumangebot. In einem solchen Schrank mit umlaufenden Regalen können Lebensmittel ebenso bis unter die Decke verstaut werden wie CDs, Videokassetten oder Aktenordner. Ein leichtes Berühren des Bedienfeldes genügt und schon fährt der benötigte Gegenstand ganz einfach auf die gewünschte Höhe heran. Sobald die Glastür geöffnet wird, stoppt der Paternoster-Schrank. "Denn auch die Sicherheit spielt eine erhebliche Rolle", so Thomas Köster. Steht der Paternosterschrank im Schlafzimmer, so ergänzt er den begehbaren Kleiderschrank mit dem elektronischen Kleiderlift, in dem die persönliche Garderobe Platz sparend und übersichtlich aufbewahrt wird.
Und auch am Bett geht es komfortabel weiter: Über die integrierten Bedienelemente im Funktionsnachttisch lassen sich die Einstellungen von Licht und Jalousie, von Fenstern und Türen bequem vom Nachtlager aus steuern. "Für sehr viele Menschen interessant sind auch Komfort-Bettsysteme", sagt Thomas Köster. "Sie sorgen für mehr Erholung, gesunden Schlaf, entspanntes und unbeschwertes Aufstehen."
Solche und andere Ideen auch für das nachträgliche Umgestalten von Häusern und Wohnungen hat der Einrichtungs-Profi aus Bad Salzuflen zu seinem Markenzeichen gemacht. Zusammen mit Kollegen der bundesweiten Handwerkskooperation BarriereFREI LEBEN stellen wir im Rahmen der Sonderschau "Barrierefreies Planen, Bauen und Wohnen" in Düsseldorf "die bequemere Art des Wohnens" vor.

 

   
 

R. u. W. Koester GmbH - Industriestr. 19 - 32108 Bad Salzuflen

 

 Tel.: 0 52 22 / 2 17 53

 

 E-Mail: info@holzline-koester.de Internet: www.holzline-koester.de